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Anarchistische Standard-Literatur:

 


  • Was ist eigentlich Anarchie?
    (Karin Kramer Verlag; Packpapier Verlag)
    Gute Gesamtdarstellung über anarchistische Theorie und TheoretikerInnen.

  • Justus F. Wittkop
    Unter der schwarzen Fahne
    (Karin Kramer Verlag)
    Wittkop zeichnet anhand der Lebensgeschichte von führenden AnarchistInnen die Geschichte und Theorien der Bewegung nach. Auch einzelne Umsetzungen anarchistischer Ideale werden im Rahmen des Buches aufgezeigt.

  • Horst Stowasser
    Leben ohne Chef und Staat
    (Karin Kramer Verlag)
    Empfehlenswerte Einstiegslektüre in den Komplex des Anarchismus


  • Anarchisten!
    (Packpapier Verlag)
    Biographische Skizzen von 10 bekannten AnarchistInnen – von Bakunin bis Voline.

  • R.Raasch/H.J. Degen (Hrsg.)
    Die richtige Idee für eine falsche Welt? - Perspektiven der Anarchie
    (Oppo Verlag, Berlin 2002)
    Verschiedene Aufsätze, die den Versuch unternehmen eine Perspektive des Anarchismus im 21. Jahrhundert darzustellen.

  • Noam Chomsky
    War against people: Menschenrechte und Schurkenstaaten
    (Europa Verlag Hamburg)
    Das aktuelle, in deutsch übersetzte Buch des amerikanischen Anarchisten und Professors.

  • Kurt Wafner
    Ausgeschert aus Reih' und Glied
    (Memo@ren) (AV 88)
    Kurt Wafner, geboren 1918, erzählt im flüssigem Schreibstil seine Lebensgeschichte – die Lebensgeschichte eines Anarchisten, der in die Weimarer Republik hineingeboren wurde, als junger Mann den Nationalsozialismus erlebte und nach dem Krieg in der DDR lebte. Ein Stück lebendige Anarchismus-Geschichte.

  • Erich Mühsam
    Befreiung der Gesellschaft vom Staat
    (Klaus Guhl Verlag)
    Diese Schrift erschien 1932 als Sonderheft von Erich Mühsams Zeitschrift Fanal. Es ist eine programmatische Schrift, in der er die Grundzüge des kommunistischen Anarchismus darlegt und durch den Rätegedanken ergänzt.

  • Edition Schwarze Kirschen
    Anarchafeminismus
    (Libertad Verlag Berlin)
    Die Verbindung des Anarchismus mit dem Feminismus wäre eine vollkommene Vereinigung von Prinzipien und Idealen. Keine der beiden Lehren würde sich verändern oder gegen die andere verwehren müssen, denn sie entsprechen einander. Beide würden sich durch ihre Integration gegenseitig bereichern.

  • Silke Lohschelder u.a.
    Anarchafeminismus - Auf den Spuren einer Utopie
    (UNRAST-Verlag, Münster 2000)
    Obwohl die Befreiung der Frauen einer grundlegenden Neustrukturierung gesellschaftlicher Zusammenhänge bedarf, darf patriarchale Herrschaft nicht solange hingenommen werden, bis sich die strukturellen Ursachen dafür durch eine Revolution verändert haben. Ein konsequent verstandener Anarchismus muß diese Analyse in seine Praxis integrieren.